Schnell reagiert das Bürgerzentrum Schuhfabrik auf die aktuelle Verschärfung der Corona-Pandemie Schutzbestimmungen bei der Jugendarbeit. So gibt es gute Nachrichten für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen die am Parkourtraining im Rahmen des Projekts „Fair-Play-Verbindet“ teilnehmen. Auch in Zeiten von Corona bedingten Kontaktbeschränkungen muss das Training nicht ausfallen. Allerdings fällt es etwas anders aus als gewohnt. Am Samstag, dem 14. November können die bereits angemeldeten Teilnehmenden beim interaktiven Personal-Parkour-Training mit den beiden Trainern Felix Beckhoff und Lucas Menne im Internet mitmachen. Dafür wird ein Link mit der Internetadresse des virtuellen Trainingsraums und Uhrzeiten verschickt, zu denen sie sich mit den beiden Trainern auf deren Plattform zum gemeinsamen Training treffen. Dabei kann in Kleingruppen sehr gut auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden.

„Ich bin froh, dass wir dieses Angebot wieder direkt anbieten können. Gerade jetzt ist es wichtig innovative Möglichkeiten zu finden um in Kontakt mit den Jugendlichen zu bleiben. Gerade Bewegungsangebote können Stress abbauen.“ erläutert Theo Heming (Diplom-Pädagoge, Schuhfabrik). Weiter führt er aus: „Wenn der letzte Trainingstermin wieder in der Turnhalle mit entsprechenden Hygienevorkehrungen durchgeführt werden darf, werden wir dort das analoge Training natürlich wieder aufnehmen.“ Bis es soweit ist, ist das Training aus der sicheren Entfernung die beste Alternative um weiter Parkour zu üben und fit zu bleiben. Für 2021 wurde das Projekt „Fair-Play-Verbindet“ mit den Bausteinen Parkour, Tanz und WenDo-Selbstverteidigung bereits beim Paritätischen Jugendwerk beantragt, damit es im nächsten Jahr weiter gehen kann.

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und findet in Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit der Stadt Ahlen statt.