234 Teilnehmer haben am Wochenende im Parkbad alles gegeben und sind insgesamt unglaubliche 1.373.850 Meter geschwommen. Gezählt wurden diese von über 100 Helfern von der ASG und dem ASC. Die Helfer haben sich an den ausgeteilten Badekappen orientiert, um so anhand von Farbe und Zahl auf der Badekappe zu erkennen, welcher Schwimmer denn wirklich gerade angeschlagen hat. Außerdem wurden eifrig Teilnehmerkarten ausgestellt und ausgewertet:
Die längste Strecke bei den Männern schwamm Bernhard Schnabel mit 57.300 Metern (das sind 2.292 Bahnen) und bei den Frauen Anna Plattner mit 40.000 Metern (1.600 Bahnen). Bei den Jungen unter 12 schaffte Jonas Schröter mit 8.000 Metern die längste Strecke, bei den Mädchen unter 12 schwamm Charlotte Hallermann mit 17.100 Metern die meisten Bahnen.
Der älteste Teilnehmer war Heinrich Klinger mit 82 Jahren, der jüngste Teilnehmer mit gerade einmal drei Jahren war Till Wöhle (obwohl er noch nicht mal sein Seepferdchen hat, schwamm er 50 Meter für eine Urkunde, gemeinsam mit seinem Vater). Waltraud Damberg war mit 89 Jahren die älteste Teilnehmerin, die jüngste war Yara Dodt mit 6 Jahren.
Den Nachtpokal (längste Strecke zwischen 2 bis 6 Uhr) gewannen Fabian Hoya (13.900 Meter) und Anna Plattner (8.000 Meter).
Neben den Einzelwertungen gab es auch noch eine Familienwertung und eine Mannschaftswertung: Familie Hallermann schaffte mit  13.367 Metern die meisten durchschnittlichen Meter pro Familienmitglied, die Mannschaft Crazy4 schaffte sogar durchschnittliche 15.160 Meter pro Mitschwimmer.

 alle Gewinner

 die jüngsten Teilnehmer: Yara Dodt, Till Wöhle und sein Bruder

Die Zähler orientieren sich an Farbe und Zahl der Badekappe